the-mib
 
 


  Startseite
  Archiv
  Wuuuuuuuuutz
  dark, deep & black
  internetsüchtig
  WARNING
  Friends
  Ich
  ~
  Getestet
  Ich liebe dich
  b-days
  Storys & anderes
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   chris
   Linkin Park
   Rudi & Eva
   Franzi
   Janis
   Tests
   ^^Bluuuuuuuut^^





http://myblog.de/the-mib

Gratis bloggen bei
myblog.de





This world:
Entschuldigt meine Frage, denn sie klingt mächtig blöd
Ich such' den Sinn des Lebens, mir ist es hier zu öd
An der nächsten Ecke links und zwei Schritte vor
Ob Du's glaubst oder nicht, Du stehst schon fast davor
Schaue nie zurück, schaue nicht nach vorn
Hast Du einen Blick riskiert, bist Du schon verlor'n
Um 180° gedreht, sieben Schritt' zurück
Mit ein bißchen Pech findest Du Dein Glück

All Deine Hoffnung vom Winde verweht
Weil Deine Welt sich nicht mehr dreht
Du bist allein, in Gedanken allein
Dabei wolltest Du niemals einsam sein

Ich hab mein Gleichgewicht verlor'n
Ich taumele und fall
Glaub mir, ich seh' alles, ich bin überall
In meinem Kopf herrscht Chaos, in meinem Kopf ein Vakuum
Es ist so sinnlos, auch euch bringt es um!

Ich such' den Weg aus diesem Labyrinth, in dem wir alle gefangen sind
Ich möchte raus, raus aus dieser Welt,
die euch doch allen so gut gefällt.


ÄNDERT DIESE WELT, SONST ÄNDERT SIE EUCH!






Verlorene Seelen

vom schatten geküsst
von der stille getrunken
von der dunkelheit umarmt
von trauer begleitet
von schmerzen geschützt
von einsamkeit erstickt
vom schweigen gezeichnet
von nebeln geleitet
von schwärze erfüllt

schwarz sein gewand, weiss sein gesicht
liebt nur die nacht und scheut das licht

schwarz seine augen, vom leben verlassen
weder fähig zu lieben, noch zu hassen

so bleich sein gesicht, so kalt seine haut
wander einsam dahin, man hört keinen laut

lebendig? - nicht mehr
gestorben? - noch nicht
existiert nur als schatten zwischen schwärze und licht...






Schwarz, so sagt Ihr,
sei die Farbe des Bösen.
Doch Ihr irrt!
Nicht mehr ist schwarz,
die Farbe der Dunkelheit.
Ist es die Schuld des Dunkeln,
dass sich das Böse von Zeit zu Zeit
unter seinem schützenden Mantel
verkriecht?
Versteckt es sich denn nicht ebenso
im gleißenden Licht,
welches die Menschen blendet
und so über seinen wahren Charakter täuscht?
Schwarz ist aber die Farbe der Geborgenheit.
Schwarz ist die Erde,
in der das Samenkorn wächst.
Dunkel ist es im Mutterleib,
der das Ungeborene schützt.
Alles Gute wächst im Dunkeln,
bevor es stark genug ist,
ins Licht zu treten...








Schwarze Engel



Da liegt sie, mit geschlossenen Augen, ruhig, wie er sie immer gekannt hatte. Langsam streifen seine Fingerkuppen über ihren wunderschönen Körper, den Körper der Frau, die er begehrte und liebte, wie sonst nichts auf dieser Welt, mehr als sein eigenes Leben. Sanft fahren seine Hände über Ihr nacktes Fleisch, streichen durch ihre schwarzen langen Haare. Er beugt sich über sie und saugt ihren Duft ein. Gott, wie sehr er diese Frau liebt!



Das Licht schwarzer Kerzen erhellt friedlich den Raum, und die beiden Körper werfen schemenhafte Schatten auf die Wand, an der das Bett steht. Die Mondscheinserenade ertönt leise und sanft aus den Lautsprechern. Er lächelt - sie hatte dieses Stück schon immer geliebt.




Nebelschwaden verhüllen seinen Blick für das jetzt und hier, lassen ihn Raum und Zeit vergessen, und seine Gedanken schweifen zurück in verflossene Zeiten. Verzerrte Bildnisse der Vergangenheit laufen vorbei an seinem geistigen Auge...



Sie hatten sich damals auf einer kleinen Party kennengelernt. Er hatte sich eigentlich auf einen eher langweiligen Abend eingestellt, da er ausser dem Gastgeber niemanden kannte. Seinem alten Freund zuliebe war er über das Wochenende nach Heidelberg gereist, um dort in alten Erinnerungen des gemeinsamen Studiums zu schwelgen.



Doch plötzlich tat sich ein Lichtblick auf, als er diese Frau am Buffet stehen sah. "Vielleicht wird der Abend doch nicht so langweilig," dachte er sich und machte sich auf, die Bekanntschaft der schönen Unbekannten zu machen. Er stellte sich hinter sie, gab irgend einen belanglosen Kommentar über das schöne Buffet ab. Von dem Augenblick, an dem sie sich umdrehte und er ihr samtenes Halsband sah, war er verloren. Er blickte ihr tief in ihre braunen Augen, verlor sich in ihrem Glanz, und er glaubte in ihnen die gleiche Sehnsucht zu erkennen, die auch ihn erfüllte.



Sie verbrachten den restlichen Abend zusammen, wichen einander nicht mehr von der Seite. Zu interessant war diese neue Bekanntschaft, als dass sie auch nur eine Sekunde ungenutzt lassen wollten. Irgendwann war auch die Party zu ende, und er schlug einen gemeinsamen Spaziergang durch die Nacht vor.



Den Rest des Wochenendes verbrachten die beiden gemeinsam in seinem Hotel. Sie redeten über gemeinsame Sehnsüchte und die dunkle Leidenschaft, die beide erfüllte. Er war der erste Mann, dem sie sich vollkommen hingeben mochte, dessen Besitz sie sein wollte. Bevor sie sich trennen mussten, hatte er ihr als Zeichen der neuen Liebe mit einem Skalpell eine kleine Rose, die seine Initialen umschlang, auf den Rücken geschnitten, damit sie sich in jeder Sekunde an ihn erinnerte. Sie waren beide unsterblich verliebt.



Die Jahre gingen ins Land, und sie wurden einander immer vertrauter. Sie genoss es, sich bei ihm völlig loslassen zu können, ihm zu gehören und sein Halsband für immer tragen zu dürfen. Sie lebten stets im jetzt und hier, denn sie brauchten sich keine Sorgen um das Kommende zu machen, denn ihre Liebe und Leidenschaft war stets stärker gewesen, als alle Zweifel an ihrer gemeinsamen Zukunft. Irgendwann waren sie zusammengezogen und glücklich geworden. Hier konnten sie sich zu hause und geborgen fühlen.



Doch vor wenigen Wochen nahm das Schicksal dann seinen Lauf. "Krebs im Endstadium" - eine nüchterne Diagnose, die zwei Leben jäh zerstören kann. Nur noch wenige Wochen sollte sie zu leben haben. Sie hatte furchtbare Angst vor dem Tod, Angst, dass sie getrennt würden.



Dann war er gekommen, der herbeigesehnte und doch so unendlich gefürchtete Abend. Noch ein letztes mal wollte sie zusammen mit ihm die dunklen Täler ihrer Seelen durchwandern, ihm ein letztes mal zeigen, dass sie ihm für immer gehören würde - bis in den Tod hinein.


Sie hatten diesen Augenblick sorgfältig geplant. Er hatte ihr versprochen, sie von den Schmerzen zu erlösen, sie den Todeskampf nicht alleine kämpfen zu lassen, nur um dann elendig an den Schläuchen und Kabeln der Apparatemedizin auf unmenschliche Art und Weise zu verrecken. Sie lag in seinen Armen, als er ihr die Zyankalikapsel in den Mund schob und schaute ihm ein letztes Mal liebevoll in die Augen und schluckte die Kapsel hinunter. Danach schloss sie die Augen und schlief friedlich in seinen Armen ein. Stundenlang hielt er sie so, wollte sie nicht, dass sie geht und doch liess er sie aus Liebe los.



Tränen wandern über seine Wangen, als er aus seinen Erinnerungen aufwacht und sie vor sich sieht - leblos und dennoch unendlich schön liegt ihr geliebter toter weisser Körper vor ihm. Sie trägt immer noch sein Halsband. Wie gerne würde er sein Leben gegen das ihre eintauschen, würde das von ihm so geliebte Lächeln zu neuem Dasein verhelfen, auch wenn es das seinige kosten würde. Laut aufschreien möchte er, doch der Schmerzensschrei verhallt ungehört in den dunklen Tiefen seiner verletzten Seele.



Langsam setzt er das Skalpell, mit dem er sonst immer nur sie gezeichnet hatte, an seine rechte Hand und schneidet sich mit einem langen Schnitt die Pulsader auf. In kleinen pulsierenden Strömen läuft sein Leben warm und rot aus seinem Arm, wäscht den Schmerz von seiner Seele, hinaus aus seinem Körper. Das Blut läuft über seinen Arm und tropft auf ihr weisses unschuldiges Fleisch, um dort eins mit ihr zu werden. Er drückt sich fest an sie. "Gleich werden wir für immer zusammen sein!" flüstert er leise zu ihr. Ein Lächeln kommt ihm über seine mit Tränen bedeckten Wangen, und langsam schliessen sich seine Augen.



Tiefe Schleier endloser Nacht legen sich über ihn und berauben ihn langsam seiner Sinne. Das letzte, was er sieht ist sie in schwarzen wallenden Gewändern, wie sie ihn lächelnd zu sich winkt, auf dass sie als schwarze Engel für immer vereint sein werden, während im Zimmer das schwarze Licht der Kerze für immer erlischt...









Handy, Handy

hi,ich heißte kevin und gehe in die 8 klasse einer Hauptschule da passieren
schon merkwürdige dinge,sag ich euch.
erst der Tod einer lehrerin namens miss.letrer die alle nur miss eingebildet
nannten,dann das verschwinden einiger Kinder die am Tag zuvor an der
Tankstelle Aral gesehn wurden!!!
Also ich glaube das die Kinder entführt worden sind-aber die Polizei meint
es wäre ein Streich der 5 Klässler.
Die kinder haben Angst,das muss man doch verstehn,die erwachsenen sind sich
nicht im klarem was sie damit anrichten.
Also es war Freitag der 13 ein unglücksdatum das auf diese Geschichte zurück
fiel.
Timo und ich gingen an einem see vorbei an dem Angler angelten.
Timo fing sofort an mir angst zu machen und sagte leise:Glaubst du die
miss.Letrer ist ermordet worden??
Ich nickte nach langem Zögern.
auf einmal klingelte mein handy,kling kling.......
ich nahm den Anruf an.
Hallo?sagte ich..
erst ein langgezogenesatmen ertönte in meinen Ohren,dann ein lachen und eine
stimme Flüsterte:hallo,kleiner willst du deine mitschüler wieder lebendig
sehn so bring mir die antworten für den Test am montag.
Ich erschrack,wer war der mann oder war es eine frau es klang aber eher
mänlich.
ich schrie auf als die Person wieder anfing zu reden.......
Timo schaute mich komich an:
Kevin was ist du bist ja so blass!!!
Gehts dir nicht gut??
ich schaute ihn fassungs los an,ich sah einen mann mit einem handy in der
hand der zu uns rüber schaute.
ich wante mich um und rannte so schnell ich konnte würden mich meine beine
tragen würde der mann mich griegen?Timo rief mir hinterher:Kevin was ist
los-wo willst du hin??
ich dachte nach,stimmt wo will ich hin-aber ich wußte ich will weg von
hier!!
Und niemand hält mich auch,timo kamm auf mich zu gerannt,ich stoppte und
schaute nachhinten der mann war nicht zu sehn,ich hörte ein stöhnen dann
einen lauten hall.
ich schaute zu timo.....
ich sah in blutüberströhmt am Boden liegen wer war das??
Ich beugte mich zu ihm,Timo-timo rief ich, alle Leute vom See kamen zu mir
und fragten nach der Ursache-ich konnte ihnen nichts beantworten!!
es ging noch ein knall von einer Pistole aus-ich hörte ein weiteres stöhnen
und einen fall.!!!!!
ich dacht:will der Typ jetzt alle abknallen und als letztes bin ich dran
nichts gesah,doch plötzlich wie aus dem nichts geschossen drohte ein mann
mit einer pistohle auf meinen Kopf!!
er ziehlte und schoss,ich schreckte auf.....
schweiß überströhmt lag ich in meinem bett,meine decke war nass ich
fürchtete mich noch einmal einzuschlafen!!
um 6.Uhr stand ich auf,um mich fertig für die schule zu machen.
Als ich in der schule ankamm schauten mich alle an ich lächelte aber sie
schauten misstrauig ich lief zu meinem Freund rüber um zu erfahrn was los
ist.
Mein Freund sagte: weißt du was miss.Letrer ist ermordet worden!!
ich kanns nicht glauben sagte ich zu ihm der Traum fing vom neuem an.Aber
das lasse ich nicht zu!!








Deep, black Night


Das Lachen ihrer besten Freundin wirkt ansteckend. Nun beginnt auch sie zu lachen. Der Wind weht in ihren Haaren, die Musik aus dem Radio dröhnt. Das Auto schießt durch die Nacht. Die durch die offenen Fenster wehende Luft ist kühl und erfrischen, ja belebend. Sie streckt sich wohlig. Sie fühlt jede Ihrer Zellen, jede Faser Ihres Körpers strotzt vor Vitalität und Lebensdurst.

Die dunkle Schwüle der Nacht wird von der großen Leuchtreklame der Diskothek erhellt, die das Ziel der Mädchen ist.
Kurz blitzt in ihr ein Gefühl auf das Sie zu erticken droht, doch es flackert nur kurz auf und erlischt.

In der Disco ist es schrecklich voll und drückend warm.
Die Musik donnert laut und röhrend aus den großen Boxen, sie spürt den Bass in ihrem Kopf, in Ihrem Nacken, überall und genießt es kurz sich zur Musik zu bewegen, sich treiben zu lassen.

Sie spürt die Blicke wie Nadelstiche in ihrem Rücken, spürt, wie die Haare in ihrem Nacken sich aufrichten. Es ist wie ein Soog, der ihren Kopf in die richtige Richtung zwingt, sie zwingt, zu schauen:
Ihr Blick gleitet über die Menge tanzender Menschen, sie kann jedoch nichts Ungewöhnliches entdecken und doch, wieder das Gefühl nicht atmen zu können, Dunkelheit, Schwindel. Dann ist es verschwunden-
Gerade als Sie über sich selbst den Kopf schüttelt und sich wieder ihrer Freundin zuwenden will, sieht sie ihn.

Er steht locker an die Wand gelehnt, allein, und blickt sie an.
Er lächelte ein seltsames, geheimnisvolles, grausames Lächeln, dass sie ungemein anzieht.
Er ist sehr groß, sein Haar schwarz wie die Nacht und auch seine Kleider sind schwarz. Er strahlt eine Depression aus, die sie nun bis in die Tiefe Ihrer Seele spüren kann. Sie fühlt sich auf fürchterliche Art mit ihm Verbunden, denn aus seinen Augen spricht das gleiche Dunkle, pulsierende, atemlose Gefühl, dass Sie hat, seit sie die Disco betreten hat.

Als sich ihre Augen zum ersten Mal treffen, durchfährt es sie, wie ein Ruck. Sie zuckt zusammen, sie fühlt seine Schmerzen, die sich nun deutlich in seinen Augen wiederspiegeln. Seine Augen glimmen wie Glut eines Feuers durch das gedämpfte Licht. Sein Blick hält den ihren gefangen, lässt ihn nicht mehr los. Sie fühlt sich wie in der Mitte eines Tornados. Alles um sie herum verschwimmt, wirbelt durcheinander, verliert die irdische Gestalt. Das Hämmern der Musik verschwindet. Das einzige was in Ihren Ohren pocht, ist ihr eigener Herzschlag.
Alles was noch zählt, sind die dunklen, glimmenden Augen, die sie so in den Bann ziehen und die der einzige Punkt in dem flirrenden, drehenden Chaos sind, die fix sind, die sie festhalten, und sie davon abhalten, sich völlig zu verlieren.

Sie fühlt sich hypnotisiert, gefangen, kann den Blick nicht von ihm wenden, nicht von seinen Augen. Sie schnappt nach Atem. Selbst das Atmen gelingt ihr nicht. Ihr Herzschlag wird immer langsamer, das Pochen in Ihrem Kopf leiser, ruhiger, friedlicher...

Jemand stößt sie an. Ruckartig löst sie den Blick aus den Augen des Fremden und holt Luft, die Ihre Lungen füllt, die Ihr bewusst macht zu leben, sie aus der Dunkelheit holt.
Als sie sich umdreht, ist der Fremde verschwunden. Ein Gefühl von Leere, Kälte, und Einsamkeit macht sich in ihr breit.

Wieder schnappt sie nach Luft. Der Schmerz in ihr ist fast unerträglich. Ihr Kopf bewegt sich suchend nach allen Seiten. Auch nun kann sie ihn nirgendwo entdecken.
Wieder versucht sie nach Luft zu schnappen, ein Schluchzen dringt aus ihrer Kehle. Was war mit ihr los? Sie versucht zu Ihrer Freundin zu gehen, sich festzuhalten, doch es scheint nicht möglich zu sein, sich zu bewegen, sie ist wie gelähmt.
Was war mit ihr geschehen? Nebel breitet sich in der Disco aus, die Geräusche der Nebelmaschine wie fauchende Ungeheuer, Flashlights, zuckende, tanzende Körper, das Atmen scheinbar unmöglich, die Musik weiter hypnotisch, rote Flecke vor ihren Augen....

Mit letzter Kraft stolpert sie auf eine der Theken zu und klammert sich schwer um Luft kämpfend an einen der Barhocker.

Wieder sieht sie sich um. Ein Schmerz in der Brust den sie kaum ertragen kann und das Bedürfnis nach klarer frischer Luft machen sich gleichzeitig in ihr breit.

Langsam geht sie in Richtung des Ausganges. Mit jedem Schritt in der etwas nebelfreieren Zone fühlt sie sich besser. Das Atmen fällt leichter und jeder Schritt auch. In ihrem Kopf überschlagen sich die Gedanken. Was war bloß mit ihr los? So etwas ist ihr noch nie zuvor passiert. Sie presst die Hand auf ihr pochendes Herz.
Sieht sich immer wieder um.

Als sie den Ausgang erreicht, fühlt sie sich gut. Wie neu. Das Atmen fällt ihr leicht, und auch die Stiche in der Brust haben deutlich nachgelassen. Die kalte kühle Nachtluft tut ihr gut. Erleichtert hält sie das Gesicht dem Wind entgegen. Genießt das Gefühl der Kühle auf ihrer Haut. Atmet tief ein und aus. Ihr

Nadelstiche, klein und fein, ein kalter Hauch, der nichts mit dem Wind zu tun hat. Erschrocken fährt sie herum.

Wieder steht er lächelnd in einiger Entfernung.
Ihr Herz macht einen Sprung. Er kommt einige Schritte auf sie zu, bleibt jedoch dann stehen. Sie blickt ihm entgegen, weiß nicht, was sie tun soll. Sie blickt sich um. Panik bricht in ihr aus, Angst, wieder der Griff an ihren Hals an den plötzlich wieder auftretenden Schmerz in der Brust.
Überall stehen junge Leute aus der Disco, denen es wohl ach zu stickig war. Viele sehen sie an, merkwürdig, mit aufgerissenen Augen, Augen die ihr Angst machen. Wieder sieht sie zu ihm. Die Angst ist verschwunden.

Etwas unheimliches geht von seiner schwarzen Gestalt aus. Und auch etwas, das sie magisch anzieht, ihren Blick wieder auf seinen lächelnden Mund zieht, zu seinen Augen.


Wieder ein Stoß, Luft, sie fühlt ihr Herz in der Brust wie wahnsinnig schlagen. Wieder ringt sie nach Atem. Alles um sie herum verschwindet. Allein die roten Augen des Fremden brennen sich in ihr Bewusstsein, die Kraft schwindet ihr, doch seine Augen zwingen sie weiter, ihn anzusehen.

Etwas geschieht mit ihr. Sie fasst sich ans Herz, schnappt nach Luft. Wieder werden die roten Augen zu 10000 roten Punkten. Allein noch rote Punkte in der schwarzen Luft. Sie hört die Menschen schreien, zu ihr eilen. Sie fühlt den kalten Boden unter ihrem Körper. Sieht sich selbst am Boden liegen, Kälte, eisige Kälte. Und doch noch kann sie die Augen sehen, rot und ein unheimliches Lächeln, seine ausgestreckte Hand in Ihre Richtung, bis alles um Sie herum in Schwärze versinkt.

Die Lichter des Krankenwagens tauchen den Parkplatz der Disco in ein eigenartiges Licht. Menschen stehen und umringen die Sanitäter, die eine Bare in den Wagen tragen. Der leblose Körper darauf ist mit einer Folie bedeckt.

"Nein, oh bitte nein" ihre Freundin weint. Alles was sie dem Sanitäter entnehmen kann sind Worte wie Herzstillstand, plötzlich eingetretener Tod und die Fragen nach der Adresse, nach Verwandten. Fassungslos sieht sie zu, wie einer der Sanitäter eine Decke über das bleiche Gesicht der Freundin zieht. Sie hatte reglos am Boden gelegen, war sofort tot gewesen, wie man ihr sagte. Nachdem sie nach draußen gegangen war, hatte die Freundin versucht, sich einen Weg hinter ihr her durch die tanzende Menge zu bahnen, doch es war wie verhext gewesen. Sie kam zu spät. Viel zu spät.

Alleine und abseits von den Schaulustigen stand sie weinend im Licht des Krankenwagens. Wie von einer unsichtbaren Hand gelenkt wendet sie den Kopf nach rechts. Sie sieht in das Gesicht eines fremden Mannes. Er hat wunderschönes schwarzes Haar und ebenfalls schwarze Kleidung. Er lächelte sie an. Als sie in seine Augen blickte spürte sie einen leichten Stich in der Brust. Sie atmet schwer, um den Schmerz zu vertreiben und saugt tief die kühle Luft der Nacht ein...









Welcome to the freak show
Come on and see how I decay
I`m damn near to cracking
But I can`t see another way

to kill the pain
driving me insane
so I grab my blade
slitting till it fades

Can`t you see me bleeding?
Can`t you hear me screaming?
Can`t you see me dying?
Can`t you stop me from crying,
Crying red tears

I know you don`t worry
And maybe that`s the best to do
I don`t deserve compassion
But I need something that helps me to

Erase the thought
That I am a nought
So I take my knife
To see I`m alive

I wish that you could help me
But you never cared for me
You`re just a silent viewer
So you can stay and watch with me

How I cut real deep
Till it starts to bleed,
Watch my red blood flow,
See the puddle grow










Brief an die Eltern:


Liebe Mama. lieber Papa,

seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das Briefe schreiben angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, daß ich so unachtsam war und nicht schon früher geschrieben habe. Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor Ihr Euch gesetzt habt! Okay?

Also, es geht mir inzwischen wieder einigermaßen. Der Schädelbruch und die Gehirnerschütterung, die ich mir zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nachdem dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich ausgeheilt. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese wahnsinnigen Kopfschmerzen.

Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr sowie Krankenwagen gerufen. Er hat mich auch im Krankenhaus besucht - und da das Wohnheim abgebrannt war, und ich nicht wußte wo ich unterkommen sollte, hat er mir netterweise angeboten, bei ihm zu wohnen. Eigentlich ist es nur ein Zimmer im 1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich.

Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann, aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, daß ich schwanger bin. Ja, Mama und Papa, ich bin schwanger. Ich weiß wie sehr Ihr Euch freut, bald Großeltern zu sein - und ich weiß, Ihr werdet das Baby gern haben und ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt.

Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, daß mein Freund Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine voreheliche Blutuntersuchung durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt. Ich weiß, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn schulisch auch nicht besonders ausgebildet. Auch wenn er eine andere Hautfarbe und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören.

Jetzt, da ich Euch das Neuste mitgeteilt habe, möchte ich Euch sagen, daß es im Wohnheim nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich nicht im Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht angesteckt habe und auch keinen Freund habe.

Allerdings bekomme ich eine sechs in Geschichte und eine fünf in Chemie, und ich möchte, daß Ihr diese Noten in der richtigen Relation seht!

Eure Tochter Lisa...






Seltsame Aufschriten auf Verpackungen :


1. Auf einem Fön von Sears: "Nicht während des Schlafes benutzen".
[Mist, das ist die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hätte, mir die Haare zu machen]

2. Auf einer Tüte Fritos (Chips): "Sie könnten schon gewonnenhaben! Kein Kauf nötig! Details innenliegend".
[Anscheinend das Spezialangebot für Ladendiebe]

3. Auf einem Stück Seifen der Firma Dial: "Anleitung: Wie normale Seife benutzen."
[Und wie geht das...?]

4. Auf Tiefkühlkost von Swansons: "Serviervorschlag: Auftauen."
[Aber das ist "nur" ein Vorschlag]

5. Auf Tiramisu von Tesco's (auf die Unterseite aufgedruckt): "Nicht umdrehen".
[Hoppla, schon zu spät!]

6. Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer: "Das Produkt ist nach dem Kochen heiß".
[Ist nicht wahr??!! Echt?!]

7. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens: "Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln".
[Aber das hätte doch noch mehr Zeit gespart?]

8. Auf Boot's Hustenmedizin für Kinder: "Nach der Einnahme dieser Medizin nicht autofahren oder Maschinen bedienen".
[Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir nur diese erkälteten 5jährigen Kinder von den Gabelstaplern wegbrächten]

9. Auf Nytol Schlafmittel: "Achtung: Kann Müdigkeit verursachen"
[nichts anderes haben wir gehofft]

10. Auf den meisten Weihnachtslichterketten: "Für innen und aussen".
[und wo nicht?]

11. Auf einer japanischen Küchenmaschine: "Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen".
[Zugegebenermaßen, jetzt sind wir neugierig].

12. Auf Nüssen von Sainsbury's: "Achtung: enthält Nüsse".
[BLITZNACHRICHT!!!]

13. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines: "Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen."
[Schritt 3: Mit Swissair fliegen]

14. Auf einem Superman-Kostüm für Kinder: "Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen".
[Hier ist nicht die Firma schuld, sondern die Eltern!!!]







Fragen, über die man nicht ernsthaft
nachdenken kann bzw. braucht!



Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?

Wie kommen die "Rasen betreten verboten" Schilder in die Mitte des Rasens?

Haben Analphabeten genau so viel Spaß mit einer Buchstabensuppe?

Als der Mensch entdeckte, dass Kühe Milch geben - was tat er dann gerade?

Falls ein Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht, werden wir das je erfahren?

Warum braucht man für den Besuch beim Hellseher einen Termin?

Warum "Abkürzung" so ein langes Wort ist?

Wie merkt man, dass unsichtbare Tinte aus ist?

Warum hat Noah die zwei Stechmücken nicht erschlagen?

Wenn Hasenpfoten Glück bringen, hat der Hase dann auch Glück gehabt?

Ein Butterbrot landet immer auf der Butterseite. Eine Katze landet immer auf den Pfoten. Was passiert, wenn man einer Katze Butter auf den Rücken schmiert?

Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

Wenn der Mensch eine Weiterentwicklung des Affen ist, warum gibt's dann noch Affen?

Bekommen die Arbeitnehmer von Teekanne auch eine Kaffeepause?

Warum schrumpfen Schafe nicht wenn es regnet?

Wenn es heute null Grad hat, und es wird morgen zwei mal so kalt, wie viel Grad hat es dann morgen?

Warum muss der Deckel von einem Sarg zugenagelt werden?

Was zählen Schafe, wenn sie nicht schlafen können?

Olivenöl kommt von Oliven, Maisöl kommt von Mais. Woher kommt Babyöl?

Wenn Dich ein Taxichauffeur im Rückwärtsgang nach Hause bringt, muss er dann Dir was bezahlen?

Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann hin?

Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?

Was passiert, wenn man sich 2 Mal halb tot gelacht hat?

Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?

Wenn die sog. "Black Box" eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze
Flugzeug aus dem Material?

Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt,
aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie zuerst draufsitzen?

Kriegt ein Fisch genau wie ein Mensch Krämpfe, wenn er direkt nach dem Essen schwimmen geht?

Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?

Ist der Begriff Selbsthilfegruppe nicht widersinnig?

Warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?

Warum tragen Kamikazepiloten einen Helm?

Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?

Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht - ist das dann eine Geiselnahme?

Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?

Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?

Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

Warum hat Tarzan nie einen Bart?

Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere?

Warum sind Möhren orangener als Orangen?

Warum werden Zigaretten an Tankstellen verkauft, wo das Rauchen doch verboten ist?

Warum werden für tödliche Injektionen in den USA sterile Nadeln benutzt?

Wenn Autofahren verboten ist, nachdem man etwas getrunken hat, warum haben dann Bars und Kneipen Parkplätze?

Wenn nichts am Teflon kleben bleibt, wie wird dann Teflon an der Pfanne festgemacht?

Wie heissen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?

Gibt´s ein anderes Wort für Synonym?

Wenn Schildermacher streiken, wer beschreibt ihre Schilder?

Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr geöffnet hat, warum hat die Tür dann ein Schloss?

Wenn eine Fliege an der Zimmerdecke landet, macht sie dann einen Looping oder eine Drehung um die Längsachse?

Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

Warum stellt jemand Fragen wenn er eh keine Antwort haben möchte?










Dumme Fragen - dumme Antworten


Was ist orange und geht über die Berge?
- Eine Wanderine.

Was ist orange und schaut durchs Schlüsselloch?
- Eine Spannderine.

Was ist violett und sitzt in der Kirche ganz vorne?
- Eine Frommbeere.

Was ist grün und liegt im Sarg?
- Ein Sterbschen.

Was ist bunt und läuft über den Tisch davon?
- Ein Fluchtsalat.

Was ist braun und schwimmt im Wasser?
- Ein U-Brot.

Was ist schwarz/weiß und hüpft von Eisscholle zu Eisscholle?
- Ein Springuin.

Was ist rot und sitzt auf dem WC?
- Eine Klomate.

Was ist braun und späht durchs Schlafzimmerfenster?
- Ein Spannzapfen.

Was ist weiß und springt im Wald umher?
- Ein Jumpignon.

Was ist braun, süß und rennt durch den Wald?
- Eine Joggolade.

Was ist braun und sitzt hinter Gittern?
- Eine Knastanie.

Was ist rot, rund und hat ein Maschinengewehr?
- Ein Rambodischen.

Was ist braun, knusprig und läuft mit dem Korb durch den Wald?
- Brotkäppchen.

Was ist braun, klebrig und läuft in der Wüste umher?
- Ein Karamel.

Was ist rot, sitzt in einer Konservendose und spielt Musik?
- Ein Radioli.

Was ist grün und radelt durch die Gegend?
- Eine Velone.

Was ist orange, tiefergelegt und hat einen Spoiler?
- Ein Mantarinchen.

Was ist gelb, krumm und schwimmt auf dem Wasser?
- Eine Schwanane.

Was ist orange und steckt traurig in der Erde?
- Ein Trübchen.

Was ist orange, sauer und kann keine Minute ruhig sitzen?
- Eine Zappelsine.

Was ist haarig und wird in der Pfanne fritiert?
- Bartkartoffeln.

Was ist gesund und kräftig und spielt den Beleidigten?
- Ein Schmollkornbrot.

Was steht im Schlafzimmer des Metzgers neben dem Bett?
- Ein Schlachttischlämpchen.

Was ist orange, rund und versteckt sich vor der Polizei?
- Ein Vandalinchen.

Was ist grün um schaut durchs Schlüsselloch?
- Ein Spionat.

Was ist gross, grau und telefoniert aus Afrika?
- Ein Telefant.

Was ist gelb und flattert im Wind?
- Eine Fahnane.

Was ist grün und klopft an die Tür?
- Ein Klopfsalat.

Was ist braun, sehr zäh und fliegt umher?
- Eine Ledermaus.

Was macht 'Muh' und hilft beim Anziehen?
- Ein Kuhlöffel.

Was ist viereckig, hat Noppen und einen Sprachfehler?
- Ein Legosteniker.

Was ist gelb und immer bekifft?
- Ein Bong-Frites.

Was ist grün, glücklich und hüpft von Grashalm zu Grashalm?
- Eine Freuschrecke.

Was ist ist braun, hat einen Beutel und hängt am Baum?
- Ein Hänguruh.

Was ist orange-rot und riskiert alles?
- Eine Mutorange














jetzt mal was romantisches:




Ein Girl fragt den Boy, in den sie sich verknallt hat!

Girl: Magst du mich?

Boy: Nein!

Girl: Findest du mich hübsch?

Boy: Nein!

Girl: Bin ich ein Teil von deinem Herz?

Boy: Nein!

Als leztes fragt sie ihn mit Tränen im Gesicht:

Wenn ich jetzt gehen würde würdest du um mich weinen?

Boy: Nein!

Das Girl ging traurig und verletzt weiter, der Boy packte sie am Arm und erklärte ihr:

Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön. Du bist nicht ein Teil von meinem Herzen sondern du bist mein ganzes Herz. Ich würde nicht weinen wenn du gehen würdest sondern sterben. Und, ich mag dich nicht... Ich liebe dich!










Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung